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Kuratorium feiert 20jähriges Bestehen

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10. Juli 2016

Es ist ein stolzes Jubiläum, das das Kuratorium für Forschung und Wissenschaft des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. feiern kann. „Als wir vor 20 Jahren das Kuratorium gründeten, hatten wir große Ziele vor Augen. Aus dem damals schon sehr aktiven Förderverein heraus wollten zwölf Freunde – alle aus der Ortenau – ein Zeichnen für die Zukunft setzen, bessere Rahmenbedingungen in Pflege und Forschung ermöglichen und durch intensive Öffentlichkeitsarbeit neue Akzente setzen“, erklärte Vorstandsmitglied Werner Kimmig beim Festakt in Freiburg. Angespornt durch den Satz von Prof. Dr. Brandis „Jedes Kind, das stirbt, ist eines zu viel“ sei ihnen klar gewesen: „Wir müssen in die Forschung investieren.“ „Wir wollten nicht deutscher Meister im Spendensammeln werden“, so Kimmig. „Um wirklich etwas bewegen zu können, müssen wir Weltmeister werden.“ Jedes einzelne Mitglied des Kuratoriums – und inzwischen seien es 52 Mitstreiter – mache sich dafür stark und nutze jede Gelegenheit, um auf das Anliegen im Familien- und Freundeskreis, in den Vereinen, in ihren Firmen, in den Medien und sogar in Fernsehsendungen aufmerksam zu machen. „Ja, wir haben allen Grund zum Feiern“, so der Redner. „Vor allem müssen wir das wirklich sehr aktive Kuratorium feiern. Es waren zweifellos gewaltige Herausforderungen, denen wir uns gestellt haben. Das MRT für die Kinderkrebsklinik, das wir für die astronomische Summe von 1,5 Millionen Euro anschaffen konnten, zählt neben dem Neubau des Hauses Feldberg mit zu den größten Projekten. Längst finanziert unser Kuratorium auch Arzt- und andere Personalstellen. Unglaubliche 15 Millionen Euro haben wir in den vergangenen 20 Jahren an die Klinik an Drittmittel überwiesen.“ So vieles sei schon erreicht worden. Wie Werner Kimmig aber auch hervorhob: „Nur nicht das, was wir uns am Sehnlichsten wünschen, nämlich, dass kein Kind mehr an dieser schrecklichen Krankheit sterben muss.“ „Wunder können wir keine vollbringen, nur weiterhin investieren in Forschung und jene Kinder unterstützen, bei denen der Kampf ums Überleben bereits begonnen hat“, so Kimmig. Erneut stehe man vor großen finanziellen Aufgaben, vielleicht den größten, die es bisher zu meistern gab: „Der Bau des neuen Elternhauses in der Nähe der neuen Kinder-Uniklinik wird die Kräfte von uns allen benötigen.“ Bildunterschrift: Vorstandsmitglied Werner Kimmig bei seiner Ansprache anlässlich des Kuratoriums-Jubiläums. Foto: Förderverein für krebskranke Kinder e.V.