Der Jahresbericht

  

Jahres-/Geschäftsbericht 2017

 

des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. Freiburg i. Brsg.

 

Der Verein hat den Zweck der psychischen und sozialen Hilfe und Nach­sor­ge für Familien krebskranker Kinder in der Form der offenen Fürsorge.

Ein weiterer Zweck ist die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, in dem er das Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frei­burg beim Ausbau der personellen, finanziellen sowie technisch-di­ag­nos­ti­schen Ausstattung der onkologischen Stationen, der onkologischen Ambulanz, der onkologischen Forschung und bei psychosozialen Aufgaben unterstützt, sofern es die finanzielle La­ge des Vereins erlaubt und die satzungsgemäßen vereinseigenen Aufgaben hier­durch nicht gefährdet werden.

Mit dem erreichten Ergebnis des Geschäftsjahres zeigt sich der Förderverein krebskranke Kinder e.V. Freiburg zufrieden. Das Jahr stand bereits im Zeichen des geplanten Neubaus des Elternhauses im Zusammenhang mit der neuen Kinderklinik. Dieses Projekt stellt für die Verantwortlichen sowohl organisatorisch wie auch finanziell eine zusätzliche Herausforderung dar.

 

1. Entwicklung der Übernachtungszahlen im Elternhaus

Monat

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Januar

1441

1326

1069

1367

1212

932

1819

1293

Februar

1230

1224

1225

1447

1423

941

1471

1245

März

1520

1275

1261

1395

2016

1172

1438

1450

April

1442

1340

1370

1234

2115

1430

1463

1684

Mai

1389

1313

1539

1397

1799

1618

1463

1529

Juni

1597

1351

1419

1201

1571

1534

1417

1307

Juli

1677

1550

1575

1392

1903

1401

1357

1609

August

1837

1569

1853

1516

1963

1385

1224

1611

September

1652

1532

1421

1429

1505

1364

1077

1515

Oktober

1926

1379

1523

1645

1461

1739

1292

1711

November

1411

1365

1448

1300

1046

1571

1045

1551

Dezember

1247

1332

1236

1280

875

1672

1021

1652

Gesamt :

18369

16556

16939

16603

18889

16759

16087

18157

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Bestehen des Elternhauses beläuft sich bis Ende 2017 die Zahl der Übernachtungen

 

 

 

                                      

 

    auf insgesamt:   307.197

 

2. Kosten Unterhalt Elternhaus

Die genaue Kostenrechnung liegt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau vor, wird sich aber auf dem Vorjahresniveau bewegen.

 

ca. 900.000 €

 

 

3. Sozialdienst

Der Förderverein bietet in Ergänzung zum sozialpädagogischen Angebot der Unikinderklinik einen Sozialdienst für Familien mit schwerstkranken Kindern an. Zur seelischen Not gesellt sich in vielen Fällen auch materielle Not. Für diesen Fall ist der Sozialdienst des Fördervereins erste Anlaufstation für betroffene Familien. In vielfältigen sozialrechtlichen Fragen oder auch durch konkrete finanzielle Hilfen aus dem „Sozialfonds“ des Fördervereins leisten wir Unterstützung.

 

19 Familien konnten durch „Golfen mit Herz“ mit 36.850 € unterstützt werden.

 

Die Gesamtausgaben des Fördervereins betrugen 2017 für den Sozialfonds:   97.106 €

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Erstgespräche

71

70

63

64

87

70

104

davon KMT

19

20

21

24

27

20

33

             

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Beratungsgespräche

465

496

288

419

410

539

330

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Hausabende Teilnehmer

797

884

848

739

659

517

840

Anzahl Hausabende

50

49

47

42

42

37

33

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Anzahl  Sozialfondsanträge

240

192

202

192

142

142

147

Anzahl Familien

114

89

94

74

72

62

83

Gesamtsumme Euro

132.582 €

126.479 €

113.722 €

127.640 €

89.441 €

79.754 €

97106

Sozialhilfe/

Arbeitslosenhilfe

16

13

11

11

16

4

10

KMT

19

16

18

24

27

20

28

verstorben

20

9

11

12

20

15

4

Bestattungskosten

19.000 €

9.000 €

11.000 €

8.000 €

15.000 €

15.000 €

4000 €


4. Betreuung in der Geschwisterspielstube Regenbogen

Der Geschwisterkindergarten des Fördervereins bietet die Möglichkeit, Geschwister von erkrankten Kindern ganzjährig - auch während den Ferien - betreuen zu lassen. Die auch als „Schattenkinder“ bezeichneten gesunden Geschwisterkinder - Kinder und Jugendliche aller Altersstufen - fühlen sich häufig vernachlässigt und abgeschoben und reagieren deshalb oft mit psychosomatischen Störungen. Diese extremen Belastungen kann ein Kind alleine nicht bewältigen. Dafür braucht es professionelle Hilfe.

Das Personal der Geschwisterspielstube besteht aus Diplom-Sozialarbeiterinnen. Neben gezielten Verhaltensbeobachtungen der betreuten Kinder gehören auch Elterngespräche und pflegerische Tätigkeiten, insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern zu den Arbeitsschwerpunkten in der Spielstube.

 

Anzahl der betreuten Kinder:    1735

 

Monate/ Jahr

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Januar

127

99

87

126

80

107

70

Februar

79

108

49

168

106

90

94

März

97

108

96

208

70

79

93

April

144

121

45

194

137

56

98

Mai

102

114

123

167

127

78

96

Juni

108

118

77

150

170

98

78

Juli

212

135

169

133

116

125

208

August

266

279

340

214

139

315

400

September

313

92

104

150

123

84

193

Oktober

87

111

91

193

138

87

149

November

125

79

69

99

115

94

143

Dezember

94

92

90

97

99

47

113

Gesamt

1754

1456

1340

1899

1420

1260

1735

 

5. Unterstützung verwaister Eltern

Wenn ein Kind stirbt, kann es für die Eltern, wie für die gesamte Familie (vor allem auch für die Geschwisterkinder) zu einem Schock wie auch zur tiefgreifenden seelischen wie psychosozialen Erschütterung kommen. Nach der, je unterschiedlich, langen oder auch nur kurzen Krankheits- und Behandlungszeit, folgt fast immer die unübersehbare Erschöpfung der engsten Bezugspersonen. Jedes Familienmitglied sieht sich nun mit der Notwendigkeit konfrontiert, mit dem unbeschreiblichen Verlust wieder in den Alltag zu finden.

Im Rahmen des Sozialen Dienstes hat der Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg seit 1999 eine Stelle für eine Diplom-Sozialpädagogin eingerichtet und somit den Verwaisten Familien eine Begleitung an die Seite gestellt, die wie folgt aussieht: 

 

  • Elterngruppe in Freiburg, Bühl und Schopfheim
  • Einzel- und Paarberatung im Rahmen der Trauerverarbeitung
  • Hausbesuche auf Wunsch
  • Beratung und Vermittlung in eine passende Reha-Einrichtung wie
  • Reha für Verwaiste Familien in Tannheim/ Schwarzwald
  • Psychosomatische Klinik
  • Mütterkuren
  • Telefon- und email-Beratungen
  • Cafe´Weiterleben 2 x jährlich
  • Heilendes Malen und Gestalten 2 x jährlich
  • Information zur Begleitung der Verwaisten Geschwisterkinder
  • www.eltern-freiburg.de

 

Laufende Angebote:

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

Beratungen telefonisch

141

67

79

69

56

71

39

E-Mail-Beratung

143

167

193

221

181

137

136

Vermittlung in Reha und Psychosomatik

9

6

1

4

6

9

5

Beratungen persönlich

21

17

14

23

22

32

35

davon Hausbesuche

8

13

7

3

3

4

4

Gruppenangebot

15

18

18

16

14

14

11

insg. Teilnehmer aller Gruppen

 

 

 

70

84

58

34

davon Regionaltreffen in Bühl, Schopfheim

9

12

12

10

8

14

6

Familien

48

48

50

46

54

46

32

Verstorbene

21

9

10

12

20

18

8

 

6. Personalkostenzuschuss Klinik

Um den Betreuungsschlüssel auf der Kindertumorstation zu verbessern und die Forschungsarbeit zu optimieren, unterstützte der Förderverein die Klinik, wie bereits in den Jahren zuvor, durch einen Personalkostenzuschuss von

 

960.000  Euro

 

 

7. Projekt „KOBRA“

Vom Projekt „Kinderonkologie im badischen Raum“ (KOBRA) profitieren alle – die krebskranken Kinder, deren Familien und zwölf Kliniken zwischen Freiburg, Singen und Karlsruhe. Mit KOBRA wurde in Baden-Württemberg von der Ärztlichen Direktorin Frau Prof. Niemeyer (Kinderklinik Freiburg), ein Projekt gestartet, um regionale Kliniken für die wohnortnahe Versorgung von krebserkrankten Kindern zu qualifizieren. Elf Einrichtungen in Baden sind daran beteiligt.

Bisher werden junge Krebspatienten in Deutschland ausschließlich in spezialisierten Zentren behandelt. Doch für die betroffenen Kinder und ihre Familien bedeutet diese Zentralisierung  immer viel Aufwand.

So müssen sie auch für ambulante Kontrolluntersuchungen oft lange Anfahrtswege in Kauf nehmen. Die Abwesenheit der Eltern von der Restfamilie erfordert vielfach zusätzlichen Betreuungsaufwand für die weiteren, gesunden Kinder und führt nicht selten zu spürbaren Verdienstausfällen.

„Mit KOBRA haben wir nun eine Win-Win-Situation für alle gefunden“, sagt Prof. Charlotte Niemeyer und meint damit die Patienten ebenso wie die Familien und die beteiligten lokalen Kliniken in Baden-Baden, Donaueschingen, Freiburg, Freudenstadt, Konstanz, Lörrach, Offenburg, Schönwald (Katharinenhöhe), Singen, Villingen-Schwenningen. Durch KOBRA trifft man sich nun regelmäßig bei Fortbildungsmaßnahmen in Freiburg. In KOBRA wird auch die psychosoziale Nachsorge der kleinen Patienten und bei Bedarf auch der Geschwister und Eltern heimatnah koordiniert.

Der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Freiburg stellt dem Projekt die notwendigen Räume kostenlos im Elternhaus zur Verfügung und übernimmt auch die anfallenden Personalkosten.

 

8. Forschung

Die derzeit 52 Mitglieder des „Kuratoriums zur Förderung von Wissenschaft und Forschung“ – allesamt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus den Bereichen Medien, Sport und Wirtschaft, darunter viele Prominente – haben sich dem Kampf gegen Krebserkrankungen bei Kindern verschrieben. Seit 21 Jahren begleiten sie die Arbeit des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. Freiburg höchst effizient. Mit der Ärztlichen Direktorin des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitäts­klinikum Freiburg, Prof. Charlotte Niemeyer, zeichnet eine weltweit anerkannte Medizinerin zusammen mit ihrem Team für Therapie und Forschung verantwortlich. Die mit dem „Deutschen Krebspreis“ ausgezeichnete Ärztin erfährt durch das Kuratorium nachhaltige Unterstützung. Die Bilanz kann sich sehen lassen. Mit insgesamt 15 Millionen Euro aufgebrachten Drittmitteln, insbesondere für Personalkosten, wurden die Rahmenbedingungen in Freiburg entscheidend verbessert.

 

9. Projekt „Medikids“

Die meisten Kinder und Jugendlichen mit einer Leukämie oder Tumorerkrankung verbringen im Rahmen ihrer Therapie viel Zeit in der Klinik. Meistens in Begleitung eines Elternteils. Je nach Therapieart und Dauer der Genesung sind einige der Patienten bis zu einem halben Jahr von zuhause weg.

Besonders Jugendliche leiden sehr unter dieser Situation, verlieren oft die Motivation und reagieren aggressiv auf den Klinikaufenthalt. Kleinere Patientenkinder kommen durch die Anwesenheit eines Elternteils oft leichter mit der Situation in der Klinik zurecht, als Jugendliche die sich aufgrund der Pubertät in einem Abnabelungsprozess zu ihren Eltern befinden.

Bei dieser Patientengruppe ist der Verlust des Freundeskreises und der schulischen Umgebung meist schwerwiegender. Freunde wohnen oftmals zu weit entfernt, Kontakte sind infolge der gesundheitlichen Risiken nur sehr beschränkt möglich. Aus diesen Gründen wurde das Laptopprojekt "Medikids" ins Leben gerufen. Der Einsatz von Laptops als Therapie begleitende Maßnahme soll folgenden Zielen dienen:

 

•       Die Steigerung der Motivation für den Klinikaufenthalt und die Bereitschaft zur Mitarbeit während der Intensivtherapie

 

•       Stärkung der außerfamiliären sozialen Kontakte

 

•       Kontakt zu anderen an Krebs erkrankten Jugendlichen z. B. über www.onkokids.de oder www.loewenkind.de

 

•       Aufrechterhaltung des Kontaktes zur Heimatschule, zu Mitschülern und zum Klassenlehrer (manche Lehrer schicken den behandelten Schulstoff per E-Mail)

 

•       Das Laptop als Unterrichts begleitendes Medium durch Verwendung von Lernsoftware soll die Teilnahme am Schulunterricht in der Heimatschule über Videokonferenz ermöglichen (Modellversuche der Kliniken Bonn und Heidelberg)

 

•       Mitgestaltung und Beteiligung an Projekten wie an einer Homepage, mit Veröffentlichung von Texten, Gedichten etc.

 

Der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Freiburg i. Br. installierte das gesamte Netzwerk auf Basis eines Wave LANs von Lucent/Orinoco. Dieses Netz arbeitet völlig autark und ist nicht in das Kliniknetzwerk mit eingebunden. Die Verträglichkeit des Funknetzwerks in Bezug zu Menschen und medizinischen Geräten wird durch ein vorliegendes Gutachten des Herstellers bestätigt. Die Notebooks sind alle mit DVD-Laufwerken ausgerüstet, sodass sie auch offline für Lernprogramme, Spiele und Videofilme genutzt werden können. 

 

·         Derzeit befinden sich 17 durchweg aktuelle und moderne Notebooks im Einsatz.

 

·         Alle sind mit den neuesten Windows-Betriebssystemen und dem kompletten Microsoft-Office-Paket ausgestattet.

 

·         Zusätzliche stehen weitere 16 Notebooks unter der Betreuung des Projektes Medikids, die jedoch den einzelnen Stationen gehören. Wir warten und betreuen diese Notebooks letztlich genauso wie die „eigenen“, um den Kindern einen bestmöglichen Nutzen zu bieten.

 

 

10. Mitglieder (Stand 31.12.2017)

 

                                         

                                        2160

 

 

11. Personalaufwand

Vorstandschaft, Beirat und Kuratoriumsmitglieder engagieren sich absolut ehrenamtlich und kostenlos. Damit ist gewährleistet, dass jeder gespendete Cent auch ohne Abzug dem eigentlichen Zweck zugutekommt.

Um den Betrieb des Elternhauses am Laufen zu halten, beschäftigt der Verein in der Hauswirtschaft und dem Sozialen Team insgesamt 24 festangestellte Mitarbeiter/-innen mit insgesamt 15,73 Vollzeitstellen. Dabei liegt der Arbeitsaufwand zwischen 7 Wochenstunden bis  100 Prozent.

Des Weiteren sind noch 9 Aushilfskräfte für den Bereich Hauswirtschaft, EDV-Betreuung, Geschwisterspielstube und Hausmeistertätigkeiten   mit einem Beschäftigungsumfang von monatlich bis zu 4350 €uro aktiv.

Der gesamte Personalaufwand   beläuft sich für das Jahr 2017 auf rund

 

                                       720.000€

                                                                        

 

12. Spendendaten

In der nachfolgenden Übersicht werden Informationen zu den Spendendaten des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. gegeben.

 

Anzahl der Spender im Mehrjahresvergleich:

 

 

 

Anzahl Spendeneingänge nach Betragsgrößen

 

 

 

 Anzahl Spendeneingänge nach Mitgliedern, Neuspendern, Mehrfachspender im Zweijahresvergleich

 

 

 

Allgemeine Hinweise zu dem Umgang mit den Spendenerlösen

 

·       Der Jahresabschluss des Spendenjahres 2016 wurde durch die Steuerberatungsgesellschaft Schultze und Braun in Achern erstellt.

 

·       Dieser Jahresabschluss des Spendenjahres 2016 wurde dann durch die Wirtschaftsprüfer des Hauses Rendler & Hoferer GmbH geprüft und testiert.

 

·       Das DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) hat ebenfalls den Abschluss 2016 geprüft und wiederum das Spendensiegel des DZI erteilt. Hier sei erwähnt, dass die Maßstäbe, die wir an uns selbst als Verein richten, wesentlich kritischer und umfassender sind, als dies vom DZI verlangt würde.

 

·       Alle Vorstände, Beiräte und Kuratoriumsmitglieder arbeiten absolut ehrenamtlich.

 

So erreichen sie uns

Elternhaus
Mathildenstraße 3
79106 Freiburg
Telefon 0761/275242
Telefax 0761/275428
E-Mail: info@helfen-hilft.de

Jede Spende zählt

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit mit krebskranken Kindern.

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Hier können Sie sich das aktuelle Beitrittsformular für eine Mitgliedschaft in unserem Verein herunterladen. Dieses können Sie uns per Post oder per Fax zusenden. Wir freuen uns sehr, wenn sich unsere Mitglieder über den Mitgliedsbeitrag hinaus aktiv für uns engagieren. Erzählen Sie weiter, dass Sie bei uns Mitglied sind, sprechen Sie Freunde, Bekannte oder Ihren Chef an!

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