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Spendenaktion organisieren... Und Kindern helfen!

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Bewegung rund um Welschensteinach

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15. Oktober 2019
Welschensteinach Bewegung 2019_3zu2
Welschensteinach Bewegung 2019 (1)
   

Zugunsten des Fördervereins, der dringend auf zusätzliche Spenden angewiesen ist, da er aktuell ein neues Elternhaus in Freiburg plant und bauen wird, fand am Sonntag bei sonnig-mildem Herbstwetter die Aktion „Bewegung rund um Welschensteinach“ statt.

„Ich bin heute hier, um zu zeigen, dass wir für jeden Euro dankbar sind“, sagte Rosemarie Steurenthaler, Beiratsmitglied des Fördervereins.

Steinachs Bürgermeister Nicolai Bischler begrüßte gemeinsam mit den Organisatorinnen Bettina Hoferer und Ottilie Malinowski um 10 Uhr knapp 40 motivierte Teilnehmer vor der Welschensteinacher Allmendhalle.

Für eine kleine „Startspende“ konnte man sich für eine der sieben beschriebenen Routen entscheiden, die sowohl für Wanderer als auch für Jogger oder Radfahrer geeignet waren und eine Länge zwischen drei und 15 Kilometer hatten.

Gegen 11.30 Uhr fanden sich einige Teilnehmer an der Welschensteinacher Bußkapelle ein, wo Gemeindereferentin Petra Steiner von der katholischen Seelsorgeeinheit eine kurze Andacht hielt, bevor die Touren fortgesetzt wurden. Zur Mittagszeit wurde an der Allmendhalle mit dem Verkauf von Gegrilltem sowie Kaffee und Kuchen begonnen, was nicht nur von den zurückgekehrten Teilnehmern gerne in Anspruch genommen wurde.

Die Stimmen zur Spendenaktion waren durchweg positiv. So freute sich Bürgermeister Bischler, „etwas für den eigenen Körper und gleichzeitig für den guten Zweck“ tun zu können. Sein erster Besuch im „alten“ Elternhaus habe direkt bleibende Eindrücke hinterlassen.

Rosemarie Steurenthaler zeigte sich sehr dankbar für die Spenden, die, gemeinsam mit allen anderen Kleinspenden (Spenden von fünf bis 500 Euro), 80 Prozent des Haushalts des Fördervereins darstellen. Gleichzeitig betonte sie die enorme Bedeutung der emotionalen Bindung der Patienten zu ihren Familien, welche das Potenzial habe, den Heilungsprozess zu verbessern. Das neue Elternhaus könne eben diese Bindung ermöglichen.

Weiter informierte sie über die Arbeit im Haus und dessen Rolle für das kranke Kind selbst. Es ermögliche ihm ein Leben parallel zur Behandlung in einem Umfeld, das wichtige Strukturen und Personen, wie die Familie, erhalte. „Es ist einfach wichtig, etwas Gutes zu tun“, erläuterte Bettina Hoferer ihre Beweggründe zu helfen. Und genau das haben alle Teilnehmer am Ende des Tages gemeinsam.

Welschensteinach, 15.10.2019

Text und Bild: www.bo.de