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Spendenaktion organisieren... Und Kindern helfen!

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5000 Euro Spendengelder beim Steinhof-Cycling-Marathon

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Bernd Rendler und Matthias Rapp bei der Spendenübergabe in Oberkirch

Oberkirch (m). Mitte Juli  führte das Gesundheitszentrum Steinhof wieder den Indoor-Cycling-Marathon "1000 Kilometer für Freiburg" zugunsten des Fördervereins krebskranker Kinder durch, und das bereits zum 11. Mal. Der neue Steinhof-Besitzer Matthias Rapp hatte das Projekt von Christian Meier aufgegriffen und nahtlos fortgesetzt. Hierzu hatte ein Helferteam auf dem Parkplatz vor dem Gesundheitszentrum große Pavillons aufgebaut, in dem Teilnehmer von 20 Firmen, Einrichtungen und Verwaltungen zugunsten krebskranker Kinder in die Pedale traten. Die gute Beteiligung zeigte einmal mehr, dass diese Veranstaltung nicht nur für Fitness-Freaks und Rennrad-Sportler, sondern für alle da war, die sich sportlich aktiv betätigen und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck leisten wollten.

Das Ergebnis konnte sich wieder sehen lassen. Durch die Startgelder der Teams und weitere Spenden kamen insgesamt genau 5000 Euro zusammen. Diesen Betrag konnte am frühen Freitagabend Bernd Rendler, Vorstand des Fördervereins, in Empfang nehmen. Verbunden mit dem Dank lobte er das vorbildliche Engagement von Matthias Rapp, Christian Meier und ihren Teams. In den zehn Jahren des Spendenmarathons kamen schon rund 90.000 Euro zusammen. Die Veranstaltung soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, versicherte Rapp. Erfreulicherweise kommen immer wieder neue Teams dazu, so wie in diesem Jahr zwei Mannschaften der Stadtwerke Oberkirch. Andere sind schon von Anfang an dabei.

Bernd Rendler erinnerte daran, dass der Förderverein für krebskranke Kinder seit 36 Jahren besteht. Unter dem Motto „Helfen hilft!“ verfolgt er das Ziel , die personelle und räumliche Ausstattung der Universitäts-Kinderklinik soweit zu verbessern, dass betroffene Eltern und Geschwister von krebskranken Kindern dauerhaft in der Nähe der kleinen Patienten sein können. Neben dem Bau der Elternhäuser stehen zahlreiche weitere Verbesserungen in der Behandlungs- und Betreuungsqualität, wie beispielsweise eine Geschwisterspielstube, die Unterstützung verwaister Eltern und die Förderung der Forschung im Mittelpunkt. Eine besondere Herausforderung bedeutet in den nächsten Jahren der Bau eines weiteren Elternhauses, das in unmittelbarer Nähe der neuen Klinik zur Verfügung stehen und den ständig wachsenden Bedarf an Elternplätzen decken wird. "Jeder Cent der Spenden fließt unmittelbar in unsere Projekte", schloss Rendler mit dem Hinweis darauf, dass die komplette Organisation und Verwaltung des Vereins ausschließlich ehrenamtlich erfolgt.